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Karen van den Berg, Prof. Dr. (geb. 1963) ist seit 2003 Inhaberin des Lehrstuhls für Kulturmanagement und inszenatorische Praxis an der Zeppelin University Friedrichshafen. Sie studierte Kunstwissenschaft, Archäologie und Nordische Philologie in Saarbrücken und Basel. Seit 1988 arbeitet sie als freie Ausstellungskuratorin; von 1993–2003 als Dozentin an der Privaten Universität Witten/Herdecke; 1999–2003 gründete und leitete sie dort den Arbeitsbereich art in dialog (gemeinsam mit Jörg van den Berg). Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Theorie des Inszenierens und Ausstellens; visuelle Kultur und Bildtheorie; Kunst und Gefühle; Kunst und Öffentlichkeit; Kunstvermittlung und Politik des Zeigens, Rollenmodelle künstlerischen Handelns. Dellbrügge & de Moll (geb. 1961) arbeiten kontextbezogen und medienübergreifend an Schnittstellen von öffentlichen, digitalen und institutionellen Räumen. Seit Beginn ihrer Zusammenarbeit 1984 gehört es zu ihrer künstlerischen Praxis, diskursive Plattformen zu schaffen. 2006 DIVA, Danish International Visual Art Exchange Program. CRIR, Christiania Researcher in Residence, Copenhagen. 2002 EMARE, European Media Artists in Residence, Dundee, UK. Kunstpreis Berlin, Förderpreis Bildende Kunst. 1996 Kunstpreis Villa Romana Florenz. 1995 Auslandsstipendium des Berliner Senats, ICA Moskau. 1993 Artists in Residence Kunst-Werke, Berlin. 1992 Arbeitsstipendium Centre National des Arts Plastiques, Paris. 1988 Artists in Residence, Künstlerhaus Bethanien, Berlin. Veröffentlichungen: Hamburg Ersatz, Verlag für moderne Kunst Nürnberg, 2000. Kunst-Werke ’93 – Sparwasser ’02, Berlin 2002, Morse by Horse, Maurer Verlag, Stuttgart 2006. Artist Migration Berlin, Kehrer Verlag, Heidelberg, 2006. Benjamin Foerster-Baldenius (geb. 1968) ist darstellender Architekt und Partner des Architektenkollektivs raumlabor_berlin, das mit Interventionen in urbanen Zwischen-Räumen in die Öffentlichkeit tritt. Zu ihren Aktionen gehört die Flutung des Berliner Palasts der Republik, seine Reinterpretation als »Berg«, sowie das Küchenmonument. Für das Projekt Hotel Neustadt in Halle/Saale erhielt er den Erich-Schelling-Architekturpreis. Marc Ries, Mag. Dr. phil., (geb. 1956) Kultur- und Medientheoretiker, Studium der Philosophie, Soziologie und Erziehungswissenschaft in Wien und Klagenfurt. Seit 1989 Lehre in Österreich und Deutschland. Vertretungsprofessor für Vergleichende Bildtheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena 2000–2001. Vertretungsprofessor für Kunstwissenschaft und Medienwissenschaft an der Hochschule für Graphik und Buchkunst Leipzig 2006–2009. Projekte und Publikationen im Schnittfeld Medien/Kultur/Architektur und Kunst. Aktuelle Publikation: Medienkulturen, Sonderzahl, Wien 2002, Liebesorganisation und Verabredungskulturen, Bielefeld: Transcript 2007. Von 1997 bis 2001 Leiter des Kunst- und Kulturproviders THE THING Vienna. |
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